driv.de    Links    Kontakt    Impressum
Weltmeisterschaften 2010 - Teil 1 Drucken E-Mail

WM 2010 - Ergebnisse Formationen, Showgruppen und Inline (261.04 kB 2010-11-29 09:14:28)

WM 2010 - Ergebnisse Junioren (721.68 kB 2010-11-29 09:13:10)

Von den Wettbewerben der Junioren-WM berichtet Michael Obrecht

 

Portimao in der Algarve – das versprach für die WM im Rollkunstlaufen spätsommerliche Temperaturen und eine kleine Flucht vor dem in Deutschland einsetzenden Winter. Doch es war mehr ein Herbst, der die Mannschaften erwartete. Das 4-Sterne-Hotel war, bis auf die Rollkunstläufer, fast leer. An der neu gestalteten Promenade schlossen von Tag zu Tag mehr der Souvenirshops, Snackbars und Billigboutiquen. Es war definitiv Nachsaison in Portimao. Und nur überwinterungs-willige Rentner aus dem Norden Europas trotteten die Straßen auf und ab. Am 3. Tage setzte heftiger Regen ein. Der gepflegte Sandstrand verschwand hinter Gischt und Nebel: Tristesse pur!

 

Portimao Arena, der Austragungsort der WM, war eine lichte Halle im modischen Aluminium-Look. Überdimensionale Banner kündigten, auch im Stadtbild, das große Event an. Der Boden war überraschend gut geeignet für das Pflichtlaufen, weniger für die Kür, wo jeder Läufer circa acht verschiedene Rollen unter den Füßen hatte.

Die Junioren machten den Auftakt. Über deren schlichte Eröffnungsfeier jedoch kann man bestenfalls sagen, dass sie kurz war. Eine Sängerin, die offenbar gerade einen Talentwettbewerb in Portugal gewonnen hatte, brachte klagende Lieder zu Gehör, bevor die Nationen einmarschierten. Die drei Ansprachen von Vize- Ehren und Vollzeit-präsidenten gingen ebenfalls zackig über die Bühne. Kaum waren diese vorüber, wähnte man sich bei einer Bowlingmeisterschaft. Reihenweise wurden die portugiesischen Fahnenträgerinnen von der „Freiburger Krankheit“ erfasst und fielen um wie die Kegel. Konnte man das vor Jahresfrist noch mit der stickigen Luft in der Schauenberg-Halle der Freiburger Turnerschaft erklären, versagten hier alle Argumente. Die Veranstaltung war kurz, die Hymnen blieben ungespielt und die Luft war denkbar gut. Die Zuschauer waren platt und schauten konsterniert – aber wenigstens wurde ihnen jetzt ein Spektakel geboten. Sorry, liebe Portugiesen: auf einer Skala von zehn gab es für diese Eröffnung nur einen Punkt.

Am ersten Wettkampftag schien die Sonne wieder – über Portimao und für das deutsche Team. Souverän erlief sich Beatrice Wachter (Hanau) Gold und den Titel der Juniorenweltmeisterin im Pflichtlaufen. Erstaunlich einmütig sahen die Juroren die deutsche Läuferin in erster Position. Eine wirkliche Konkurrenz gab es nicht. Auch Jessica Feuerstein (USA) und Silvia Nemesio (Italien) auf den Rängen zwei und drei blieben auf Abstand. Joyce Lee (Essen) konnte zeitweise mit der Bronzemedaille liebäugeln, musste dann aber knapp mit Rang 4 zufrieden. Und zufrieden sollte sie auf jeden Fall sein: erster WM-Start und die 4. Position unter 30 Läuferinnen – das war ein gelungener Einstand.

Yannick Neumann (Darmstadt) holte im Pflichtlaufen der Herren Bronze und vervollständigte damit seine Medaillensammlung im Juniorenbereich, die schon Gold und Silber beinhaltete. Unangefochten gewann hier Simone Porzi (Italien) vor Gustavo Casado (Brasilien). Hinter diesem Trio tummelte sich – avanti Diletanti -die versammelte Unfähigkeit der Junioren Pflichtläufer. Es war faszinierend zu beobachten, wie viele Fehler man in einem einzigen Bogen unterbringen konnte. Köstlich auch die Wertungen des Kampfgerichts: ein einziger Läufer konnte mit ein und derselben Figur Wertungen von 6.0 bis 8.0 auf sich vereinigen. Die Juroren selbst wären wohl gerne zusammen gekommen, um dieses Debakel zu bereinigen, doch der Schiedsrichter verharrte im Schockzustand.

Bei den Kürentscheidungen der Junioren war aus deutscher Sicht nur noch Janna Bülhoff (Datteln) am Start. Mit einer ordentlichen Kurzkür erlief sie sich einen Platz im Finale. Ein Finale, das allerdings schwach ausfiel. Selbst die Asse aus Südeuropa patzten. Dennoch siegte Silvia Nemesio (Italien) unangefochten und verdient vor Elisabeth Soler (Argentinien) und Viviana D`Allesandro (Italien). Janna Bülhoff wurde 8.

Kombinationsergebnis: 1. Silvia Nemesio, 2. Lucrecia Magali Rocchetti( Argentinien ) und 3. Christiana Andrade ( Portugal ).

Auch die Herren kamen nicht fehlerfrei durch ihre Programme. Nervenbündel Andrea Girotto (Italien) sowieso nicht, aber auch der neue Superstar Dario Betti (Italien) hatte zu kämpfen. Der quirlige Gustavo Casado (Brasilien) meisterte seine Programme frisch von der Leber weg und hatte das Publikum hinter sich. Am Ende gab es Gold für Betti, Silber für Casado und Bronze für Girotto.

Kombinationsergebnis: 1. Gustavo Casado, 2. Piere Meriel ( Frankreich ) und 3. Carlos Radtke ( Brasilien ).

Im Paarlaufen lieferten Camilla und Matthias Clad ( Freiburg) ordentliche Leistungen ab. Zwei Patzer weniger in der Kür und sie hätten die vor ihnen liegenden Franzosen schlagen können. So wurden sie 5. vor den Amerikanern Amanda Engel und Jeremy Jessup. Es siegten nicht ganz eindeutig Elena Lago / Andrea Carnoli (Italien) vor ihren Teamkollegen Virginia Desiderio / Marco Garelli. Beide Paare mit eleganten, gut choreographierten Programmen. Das kann man von den Spaniern Nerea Wis Bravo und Javier Wis Bravo nicht sagen. Ihre Punktesammlung und die Bronzemedaille hatten sie allein den Elementen zu verdanken, die sich am Einzellauf orientieren. Choreographie und Stil fanden nicht statt.

Waren die Pflichttänze der Solotänzer eher eine langatmige, um nicht zu sagen langweilige Angelegenheit, so waren die Kürtänze der reine Genuss. Alle 25 Starter unterhielten die Zuschauer vorzüglich. Und von Gruppe zu Gruppe steigerte sich das Niveau. Am Ende siegte Nicole Leonard (USA) mit orientalischen Klängen und einer wirklich schwierigen Kür. Dahinter platzierte sich Andrea Bassi (Italien) auf Platz 2, dessen Johnny-Depp-Kostüm aus „Alice im Wunderland“ wunderwas versprach. Dem wurde er nicht ganz gerecht – das Kostüm übertraf die Choreographie. Eine agressive Alessandra Sain (Italien) fegte zu den Klängen von Michael Jackson über die Bahn und erkämpfte sich zähnefletschend die Bronzemedaille. Die Lokalmatadoren Ines Gigante und Ricardo Pinto (beide Portugal) hatten die Halle hinter sich jedoch keine Chance – trotz origineller Küren – auf eine Medaille. Carlos Radtke (Brasilien) holte mit seinem Can-Can sogar noch zwei Plätze auf und wurde 6.

Die deutschen Mädels gefielen. Unter den vielen Rambazamba-Musikstücken war Vanessa Rohrmoser (Delmenhorst) die Ausnahme mit einer ruhigen Nummer, die sie jedoch von Rang 15 in den Pflichttänzen (Stolperer im Harris Tango) in die 12. Position hievte. Annika Gielnik (Einbeck) blieb auf Rang zehn mit „Mein lieber Herr“, einer Kür, die mehr Potential hätte, aber an diesem Abend nicht mit der letzten Stufe zündete.

Wie gesagt – ein Unterhaltungsabend der Sonderklasse.

Großer Jubel im französischen Team. Erstmals wieder seit vielen Jahren ging ein Weltmeistertitel nach Frankreich und krönte die unermüdliche Arbeit von Cheftrainer und Workaholik Arnaud Mercier. Im Rolltanzen der Paare siegten überlegen in allen drei Wettbewerbsteilen Prescillia Henneguelle / Piere Meriel. Konkurrenz gab es nur von Andrea Flynn / Hector Pereira (USA) auf Rang 2. Die nach Pflicht und OD auf Rang 3 liegenden Chiara Trecarichi / Andrea Marion (Italien) warfen nach dem letzten Kürtraining das Handtuch. Waren die Aussichten auf eine Titelverteidigung zu schlecht oder zwang eine alte Verletzung zur Aufgabe? Sie machten jedenfalls mit ihrem Rückzug den Weg frei für Giulia Grossi / Andrea Losi (Italien) zur Bronzemedaille. In einer anderen Kategorie liefen unsere Deutschen Meister Yasna und Yannick Neumann

( Darmstadt ). Sie stellten sich jedoch verbessert dem Wertungsgericht und demonstrierten, dass sie näher an das internationale Spitzenniveau herangerückt waren. Rang 8 im Endergebnis für sie.

An der Schnittstelle von den Junioren- zu den Meisterklassewettbewerben gingen die Formationen, die kleinen Showgruppen, die Inliner und die großen Showgruppen an den Start. Die gleiche schlichte Eröffnungsfeier leitete auch die zweite Woche der WM in Portimao ein.

Mit den Formationen steigerte sich der Genuss an Entertainment-on-wheels noch einmal deutlich. Dabei fegte die Gruppe Millenium aus Argentinen alles was bei drei nicht von der Bahn war von selbiger. Mit einem Affenzahn rasten sie durch ihr atemberaubendes Programm zu „Cabaret“. Die Positionswechsel waren kaum noch zu zählen und ließen das Publikum aufschreien in Anbetracht der knappen und engen räumlichen Verhältnisse. Selten einig wurden sie von den Wertungsrichtern zu Weltmeistern erkoren. Da hatten auch die Titelverteidiger von Wolfgang Grampp – das „Dreamteam“ - keine Chance. Ihre neue Kür zu Abba-Melodien war eine fetzige Angelegenheit, die Kostüme passten wunderbar dazu und nur der ausgeblendete Musikschluss war ein Wermutstropfen in ihrer ansonsten beeindruckenden Vorstellung, die mit dem Schriftzug ABBA endete. Diesmal gab es Bronze. Auf Rang zwei drängten sich verdientermaßen die Läufer der Gruppe „Infinity“ (Italien) – ihres Zeichens amtierende Europameister. Die elegante Vorstellung war hinreißend und der originelle Schluss das i-Tüpfelchen.

Dahinter präsentierten sich noch viele weitere Gruppen, die einen breiten Fächer an unterschiedlichsten Programmen boten. Musikalisch am schwersten zugänglich stellte sich die deutsche Gruppe „Skatetastic“ den Wertungsrichtern. Eine tolles, elegantes Team mit einer Kür, die es jedoch schwer hatte, das Publikum zu erreichen. Rang 5 war ein gutes Ergebnis, aber man hatte sicher mehr erwartet.

Nach den Inline Skatern warteten noch die kleinen Showgruppen mit ihren Programmen auf. Und auch dieser Wettbewerb war begeisternd. Es siegte die Gruppe „Zodiac“ (Ita-lien) mit einer Sternzeichen-Nummer – eine in jeder Hinsicht erstklassige Vorstellung – choreographiert vom Meister persönlich: Sandro Guerra. Kostüme, Musik, Aufbau, Idee – alles war vom Feinsten. Neidlos musste man diese äußerst sichere Truppe bewundern.

Auf Rang 2 wieder ein Team aus Italien. „Migrazioni“ zelebrierten den winterlichen Flug der Vögel gen Süden und landeten dabei aber nicht in südlichen Gefilden sondern auf Rang 2 der WM.

Fliegen ließen es auch „Today I`ll fly“ aus Spanien. Was als etwas langweilige, unver-ständliche Nummer begann, entwickelte sich zu einem optisch verzaubernden Bild mit Flug-Drachen und Poesie.

Die Inliner konnten dagegen nicht verzaubern. Sie erhielten für ihre doch sehr basisbelassenen Leistungen unglaubliche Wertungen. Pirouetten mit einer Umdrehung, endloses Gestolpere über den Stopper und eine auffällige Zahl an Läufern, die es auf den traditionellen Rollschuhen nie ganz nach vorne geschafft hatten – kein guter Mix.

Am besten kam noch die Amerikanerin Natalie Motliey rüber, die sich aber unver-ständlicherweise hinter Silvia Marangoni (Italien) mit Silber zufrieden geben musste vor Oldtimerin Kirsten Slate (Australien).

Bei den Herren hatte Carlos Urquia (Argentinien) die Goldmedaille schon in den Händen, ein Regelverstoß in der Kür machte diesen Traum jedoch zunichte. Er musste Tsao Chihl (Taiwan) vorbei ziehen lassen.

Ein weiterer Höhepunkt waren die großen Showgruppen. Fast als letzte am Start waren „Travelling towards immortality“ (Italien). Ihre Pharaonen-Nummer war faszinierend. Unglaubliche Bilder entstanden wie aus dem Nichts mit Fächern, Bannern und aufwendigen Requisiten. Sie steuerten mit ihrem furiosen Auftritt die Goldmedaille an, als in der letzten Minute ein auffälliger Sturz diese Hoffnung erlöschen ließ. „Nur“ Rang 2 für eine weitere grandiose Nummer von Choreographie-Gott Sandro Guerra. Des einen Pech, des anderen Glück. Die spanische Gruppe „Open Step“ stellte – von allen Dingen auf der Welt – Wasserrohre dar. Gott im Himmel – wer hat solche Ideen? Und setzt sie dann auch noch brilliant um? Zwar hatten die Italiener gepatzt, unverdient kam der Sieg für die Spanier jedoch nicht. Auf Rang 3 landete ein weiteres italienisches Team mit ihrer Saga „Galileo goes to hell“ – ein mittelalterliches Spektakel mit Sonne, Mond und Sternen sowie kirchlicher Verfolgung und Bestrafung. Herrlich – man könnte glatt zur katholischen Kirche konvertieren bei soviel Action!

 

Kurzberichte aus der ersten WM-Woche von Egbert Schulze, Annika und Maik Purrmann

Formationen und Showgruppen

Weltmeister bei den Formationen wurde mit einer mitreißenden, schnellen Kür zu Melodien aus "Cabaret" das Team "Millenium" aus Argentinien. Silber ging an die Europameister vom Team "Sincro Roller" aus Italien. Die Weltmeister des vergangenen Jahres, das "Dream-Team" aus Niedersachsen konnte leider nicht in den Kampf um den WM-Titel eingreifen, erlief sich aber noch die Bronzemedaille. Auf Rang 4 folgte "Albinea" aus Italien mit der bereits ein Jahr alten Mach 3-Kür. das zweite deutsche Team, "Skatetastic" kam nach einem Sturz leider nicht über den fünften Platz hinaus.

Ohne deutsche Beteiligung fanden die Wettbewerbe der Showgruppen statt. Bei den kleinen Gruppen lagen die italienischen Teams mit zwei toll choreographierten Programmen deutlich auf den ersten beiden Plätzen vor den Spaniern. Bei den großen Gruppen konnten die Spanier dann den Spieß umdrehen, Glod für "Open Step" vor zwei italienischen Gruppen.

Dritter Wettkampftag

Zweimal Daumen drücken für deutsche Teilnehmer am dritten Wettkampftag der WM - Janna Bülhoff bestätigte in der Kür der Junioren Damen ihre Leistung aus dem Kurzprogramm. Platz 8 war für sie die bisher beste Platzierung auf internationalem Parkett. Junioren-Weltmeisterin in Kür und Kombination wurde Silvia Nemesio aus Italien, in der Kür allerdings nicht mit dem großen Vorsprung, den man vielleicht erwartet hätte, denn die Argentinierin Elizabeth Soler war ihr dicht auf den Fersen.

Einen Dreikampf hab es bei den Junioren Herren in der Kür. Junioren-Weltmeister wurde Dario Betti (ITA) vor dem Brasilianer Gustavo Casado und Andrea Girotto (ITA), der sich nach dem Sturz in der Kurzkür noch drei erste Plätze erlaufen konnte. Nur drei Teilnehmer gab es in der Kombinationswertung - Gold ging an Gustavo Casado (Brasilien).

Bei den Junioren Paaren erfüllte sich die deutsche Hoffnung auf eine Medaille leider nicht - Camilla und Matthias Clad konnten sich vom fünften Platz nach der Kurzkür nicht mehr verbessern. Gold und Silber gingen an Italien vor dem spanischen Paar.

 

Zweiter Wettkampftag

Die erste Kürentscheidung der Junioren-WM war der Solotanzwettbewerb. Überlegene Siegerin wurde Nicole Leonard (USA) vor Andrea Bassi und Alessandra Sain (beide Italien). Annika Gielnik behauptete den 10. Platz und Vanessa Rohrmoser steigerte sich von Platz 15 auf Platz 12.

Nach der Kurzkür der Junioren Damen führt erwartungsgemäß Silvia Nemesio (ITA) vor Viviana D'Alessandro (ITA) und Elizabeth Soler (ARG). Einen tollen Einstand bei ihrer ersten Junioren-WM hatte Janna Bühlhoff mit Platz 7 nach dem Kurzprogramm.

Ohne deutsche Beteiligung findet der Kürwettbewerb der Junioren Herren statt. Um Rang 1 und 2 gab es einen spannenden Wettbewerb, den Dario Betti (ITA) vor Gustavo Casado (BRA) für sich entscheiden konnte. Auf Rang 3 liegt Andrea Girotto (ITA).

Im Rolltanz der Junioren konnten sich Yasna und Yannick Neumann noch auf den 8. Platz verbessern. Junioren-Weltmeister wurden Prescillia Henneguelle und Pierre Meriel aus Frankreich.

Gold und Bronze zum WM-Auftakt

Im ersten Wettbewerb der WM 2010 gab es gleich die erste Goldmedaille für das deutsche Team - Beatrice Wachter gewann den Pflichtwettbewerb der Junioren Damen vor Jessica Feuerstein (USA) und Silvia Nemesio (ITA). Nur kanpp dahinter belegte Joyce Lee bei ihrer ersten WM-Teilnahme den 4. Platz.

Bei den Herren konnte Yannick Neumann den Junioren-WM-Titel zwar nicht verteidigen, aber die Bronzemedaille bedeutete auch für ihn einen weiteren großen Erfolg. Junioren-Weltmeister wurde Simone Porzi (ITA) vor Gustavo Casado (BRA).

Nach dem Kurzprogramm der Paare liegen Camilla und Matthias Clad auf Rang 5. Im Solotanz kam Annika Gielnik gut durch die Pflichttänze und liegt auf Rang 10. Vanessa Rohrmoser leistete sich leider einen großen Patzer und fiel auf Rang 15 zurück. Yasna und Yannick Neumann belegen nach Pflicht und OD im Junioren-Rolltanz den 10. Rang.

Die Junioren-Weltmeisterschaften wurden am 23.11. offiziell eröffnet. Hier ein erstes Foto des deutschen Junioren-Teams.

 
Joomla Templates by Tomislav Feletar
Deutscher Rollsport- und Inline-Verband e.V. - SK Rollkunstlauf © 2009 Purrmann